Aktuelles Förderprogramm Ladesäulen für Elektromobiltät

Bis zum 28.06.2019 können noch Anträge gestellt werden.
Jetzt Chance für das bayerische Förderprogramm nutzen!
Antragsteller: natürliche und juristische Personen.

Bis 22 kW je Ladepunkt und für den Netzanschluss
40% je Ladepunkt (max. 3000 EUR)
40% für den Netzanschluss  pro Standort (bis höchstens 5000 EUR) für den Anschluss an das Stromnetz
10% Bonus für E-Carsharing, intermodale Ladeplätze, Lastoptimiertes Laden etc.
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Ihr Ansprechpartner für den Angebotsservice und für die Antragsbearbeitung vor Ort.

Hinweise zum Förderprogramm:
Fördergegenstand: Errichtung der Ladesäule; Netzanschluss und Montage!
Normalladepunkte bis einschliesslich 22 kW bis 3000 € je Ladepunkt!
Netzanschluss pro Standort mit einen Anteil von 40% (bis höchstens 5000 € für den Anschluss an das Stromnetz)

Bonus: Wenn die Ladestation einen zus. Mehrwert bieten, bsp. Park and Ride, E-Car/ oder E-Bike Sharing kann der Förderantrag um 10% erhöht werden.
Vorraussetzungen: öffentlich zugängliche Ladesäule, Betrieb der Ladesäule mit Strom aus Erneuerbaren Energien, Mindestbetriebsdauer von 6 Jahren, Einhaltung der Vorgaben der Ladesäulenverordnung.
Bewilligungsverfahren: Anträge aus Landkreise und kreisfreien Städte mit besonderen Handlungsbedarf werden durch die Bewilligungsbehörde bevorzugt bewilligt.
Die Bewilligung für die Zuschüsse erfolgt ausschließlich durch die Bewilligungsbehörde und der Fördermittelgeber!

Anfrage kostenloses Angebot für Ladesäule

  

Unser Service für Sie! Wir beantragen für Sie die Fördermittel und stimmen den Netzanschluss und die Leistung mit Ihren Netzbetreiber ab!

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Abbildung Hypercharger

Schnellladesysteme für Industrie- und Gewerbekunden von 75 bis 300 kW auf Anfrage!
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Systembeispiel: AC Wallbox

Zuwendungsfähige Ausgaben für Normalladepunkte:
Ladesäule, Kabel, Fundament, Beleuchtung, Anfahrschutz, W-Lan etc.    3.305,- €
Förderung Ladesäule:                                                                       1.322,- €

Zuwendungsfähige Ausgaben für den Netzanschluss i. V. mit den Förderantrag:
Netzanschluss, Erweiterung Hausanschluss, BKZ                                      3.550,- €
Förderung Netzanschluss:                                                                 1.420,- €


Angebote für Ladesäulen sind kostenlos!
Batteriespeicher und PV-Anlage auf Anfrage!

Smart-Meter Mehrwert intelligenter Stromzähler

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l. n. r. Wolfgang Klement Referent eeb+, Bgm. der Stadt Neutraubling Heinz Kiechle und Sebastian Zirngibl, Moderator Energieagentur Regensburg

Infoveranstaltung mit der Energieagentur Regensburg in Neutraubling von 19.02.2019.
Wolfgang Klement Inhaber von eeb.plus, zeigte anhand mehere Beispiele auf, wie moderne Technik und der Einsatz von Einsparzählern zu mehr Effizienz beitragen können. Die erfassten Messwerte werden über die Kommunikationssoftware sicher zu den Servern übertragen und für den Kunden im Portal ausgwertet.
Energieverbräuche einzelner Geräte werden transparent aufgeschlüsselt. Der Endkunde kann z.B ermitteln wie hoch seine Grundlast ist und sieht im Portal auch wieviel die einzelnen Geräte verbrauchen! Der Kunde kann Stromfresser sofort erkennen und somit auch Energie und Stromkosten sparen!

"Wir bedanken uns bei der Stadt Neutraubling, Herrn Bürgermeister Kiechle und der Energieagentur Regensburg!"

"Energiemesstechnik für Privat, Gewerbe- und Industriekunden"! Energieeffizienz Messen & Verifizieren! EEB+

Energiesammelgesetz

Zum 1. Januar 2019 ist das Energiesammelgesetz in Kraft getreten und hat die
gesetzlichen Vorgaben für Erfassung und Abgrenzung von eigenerzeugten, selbstverbrauchten, fremdbezogenen und an Dritte weitergeleitete Strommengen für Unternehmen verschärft,
  • die Strom in Eigenregie z.B. mittels eines Blockheizkraftwerks oder einer Photovoltaikanlage erzeugen (Eigenversorger),
        oder
  • die Besondere Ausgleichsregelung nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) in Anspruch nehmen (Stromkostenintensive Unternehmen)
Neuer Grundsatz ist die mess- und eichrechtskonforme Erfassung und Abgrenzung. Vereinfacht ausgedrückt, alle Strommengen sind per geeichter Messtechnik zu
erfassen, wenn keine gesetzliche Ausnahme greift.
Der Gesetzgeber hat zur Umsetzung der neuen Vorgaben eine Übergangszeit bis zum 1. Januar 2020 vorgesehen. Erfolgt dies nicht,
  1. entfallen ab dem 1. Januar 2020 für die Zukunft die Privelegien aus der Eigenversorgung bzw. der Besonderen Ausgleichsregelung. Hiervon betroffen ist inbesondere die Befreiung von bzw. Verringerung der EEG-Umlage auf 40% in der Eigenversorgung. Mit anderen Worten, der wesentliche Vorteil aus einem Eigenversorgungsmodell entfällt. Bei einem Blockheizkraftwerk mit beispielsweise 50 kW elektrischer Leistung und 6.000 Vollbenutzungsstunden im Jahr, beträgt dieser unter Ansatz der EEG-Umlage 2019 (6,405 ct/kWh) ca. 20.000 €/Jahr.
  2. stehen verzinste (!) Nachforderungen der Netzbetreiber auf Nachzahlung der EEG-Umlage für bis zu 10 Jahre in die Vergangenheit im Raum. Legt man hier das vorgenannte Beispiel zu Grunde, ergibt sich eine Nachforderung von ca. 200.000 € zzgl. Zinsen!
Angesichts dieser Sachlage empfehlen wir dringend eine Analyse, ob der Messaufbau vor Ort den neuen gesetzlichen Vorgaben entspricht oder bis zum 01.01.2020 ertüchtigt werden muss. Nachbesserungen am Messaufbau sollten zügig identifiziert und geplant - im Idealfall im 1. und/oder 2. Quartal 2019 werden, da je nach Komplexität auch noch ausreichend Zeit für die tatsächliche praktische Umsetzung benötigt wird.

Zur erfolgten oder nichterfolgten Umsetzung der neuen gesetzlichen Vorgaben muss man sich als Unternehmen spätestens im Rahmen der EEG-Umlage für 2019 (zum 28.02., 31.03., bzw. 31.05.2020) gegenüber dem für einen zuständigen Netzbetreiber bekennen, da dieser einen durch einen Wirtschaftsprüfer bestätigen Nachweis für die Umsetzung und Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben ab dem 01.01.2020 verlangen kann. Derzeit ist davon auszugehen, dass die Netzbetreiber von dieser Möglichkeit gegenüber von Eigenversorgern und priveligierten Unternehmen nach der Besonderen Ausgleichsregelung Gebrauch machen werden, da das Einsammeln der EEG-Umlage für die Netzbetreiber nur einen Durchlaufposten darstellt und ein Wirtschaftsprüfertestat die Abrechnung der Netzbetreiber gegenüber den letztzuständigen Übertragungsnetzbetreibern erheblich vereinfacht.

Sind Sie betroffen? Wir unterstützen Sie bei der Bestandsaufnahme Ihres bestehenden Messkonzeptes! Nutzen Sie unser Kontaktformular und wir senden Ihnen eine Checkliste zu!

Zeitgleichheit

Quelle: Bundesnetzagentur Eigenversorgung

EEG Umlage "Fluch oder Segen"

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Quelle:123rf.com